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ANDREA C. HOFFER - "Surroundings"

Abb.: Andrea C. Hoffer - Winchester Trace-Surroundings I - 2005 (Tobago)
Eitempera auf Nessel - 245 x 300 cm
Essen, im Januar 2006

In der Ausstellung "Andrea C. Hoffer - Surroundings" zeigt die Galerie Frank Schlag & Cie. 

vom 27. Januar bis 3. März 2006 

neue Arbeiten der auf Tobago lebenden Künstlerin. Andrea C. Hoffer wurde 1964 geboren und studierte 1994-97 Malerei bei Prof. A.R. Penck an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1998 ist es bereits die 4. Einzelausstellung der Künstlerin in der Galerie Frank Schlag & Cie.
Die jüngsten Arbeiten von Andrea C. Hoffer sind eher dezent und dennoch stark abstrahiert. Die Bilder zeigen landschaftliche Motive und Interieure, die von der Abwesenheit des Menschen geprägt sind. Andrea C. Hoffer vermittelt dem Betrachter die Wirkung einer in der Zeit stehenden Landschafts- und Interieurmalerei. Sie öffnet Ausblicke auf die weiten Panoramen der üppig-wuchernden Natur Tobagos sowie Einblicke in transparente Glasarchitekturen, zwischen denen sie eine spannungsvolle Wechselbeziehung aufbaut. Ihr Interesse gilt in erster Linie jenen auf den ersten Blick unspektakulär wirkenden Szenerien. Und dennoch sind ihre Bilder frei von der Absicht, die Motive rein naturalistisch, noch rein realistisch abzubilden. Andrea C. Hoffer dokumentiert nicht die Landschaft, sondern inszeniert sie als Malerei. Fast flüchtig wirkende Fixierungen von Orten, Ereignislosigkeit und eine Grundstimmung von Ruhe und Gelassenheit dominieren jede Darstellung, die durch die Abwesenheit von Personen verstärkt wird.
Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog.
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GALERIE FRANK SCHLAG & CIE.
Meisenburgstraße 173
45133 Essen

Fon: 0049 (0)201/ 1 80 77 72
Fax: 0049 (0)201/ 1 80 77 73

e-Mail: german-modern-art@t-online.de
Internet: www.german-modern-art.com


ruhrkunst-Künstlerin Verena Liebers

Der Wattjunge
Eine Geschichte über die Kraft der Natur


Am 18.Februar/19:30 im Umweltzentrum Bochum, Alsenstr. 27, http://www.umweltzentrum-bochum.de/ Eintritt auf Spendenbasis 

Wiederholung am 26. Februar 2006/19Uhr in der Mehrzeckhalle der Fachklinik Langenberg, 42555 Velbert-Langeberg, Krankenhausstr. 17, Eintritt frei

 

Autorin Verena Liebers inszeniert mit den Künstlern Christian Hardick und Jürgen Seifert den Klang und die Weite des Watts.
Mit einer szenischen Lesung lädt die Biologin Dr. Verena Liebers das Publikum ein, Natur und Kunst zu erleben.
Als Stadtschreiberin lebte die Künstlerin 2005 für fünf Monate an der Nordsee in Otterndorf. Die Landschaft und vor allem das Watt haben die Schriftstellerin, Malerin und Wissenschaftlerin tief beeindruckt. „Beim Wattwandern hat mich erstaunt, wie viele Klänge mir da aus dem Boden entgegen strömen“ beschreibt Verena Liebers die ersten Schritte zum Text. 
In ihrer Erzählung „Der Wattjunge“ kommt der asthma-kranke Lars mit sechs Jahren zum ersten Mal vom Ruhrgebiet an die Nordsee. Dort findet er endlich Platz zum Atmen, obwohl zeitgleich seine Familie zerbricht. Eine Geschichte über die alltäglichen Schwierigkeiten des Lebens und die Kraft der Natur. 
„Jetzt möchte ich die Atmosphäre und Kraft der Wattklänge auch nach Bochum tragen. Dabei geht es aber nicht um eine Förderung des Nordsee-Tourismus“ schmunzelt Liebers. Vielmehr ist die Künstlerin überzeugt, dass die Lebenskraft der Natur allgegenwärtig ist. „Ich glaube, alle die im Umweltzentrum mitarbeiten, wissen das auch“, meint die Naturbegeisterte.
Dr. Verena Liebers, lebt und arbeitet als Künstlerin und Wissenschaftlerin in Bochum, weitere Informationen unter http;//www.vigli.de
Christian Hardick, lebt und arbeitet in Recklinghausen, Klangkünstler,
„komm und schaue – man hat alles nur einmal“
Jürgen Seifert, lebt und arbeitet in Bochum, spielt seit ca. 10 Jahren Didgeridoo (australisches Blasinstrument)

 



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